Industriekaufmann (m/w)

Industriekaufmann (m/w/d)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Schulabschluss: mindestens erweiterter Realschulabschluss mit Berufsfachschule Wirtschaft

Persönliche Voraussetzungen:

aufgeschlossen

teamfähig

leistungswillig

vielseitig interessiert

zuverlässig

Englisch!!!

  • Frauke, Tatjana, Lukas, Deike und Finja über ihre Ausbildung

Warum habt Ihr Euch für eine Ausbildung entschieden?

Frauke: Während der Schulzeit wurde mir klar, dass ich nach dem Abitur nicht direkt ein Studium beginnen wollte, zumal mich kein Studienfach komplett überzeugte.

Lukas: Ein Praktikum im kaufmännischen Bereich hatte mir gut gefallen, so dass mein Interesse an einer Ausbildung geweckt wurde. (Praktikum auch bei NEEMANN)

Warum der Beruf Industriekaufmann/-frau?

Lukas: Auf Ausbildungsmessen und mithilfe von Berufsberatungen habe ich viel über den Beruf erfahren und erkannt, dass es einer der anspruchsvollsten und umfassendsten Ausbildungsberufe ist.

Frauke: Die Ausbildung zur Industriekauffrau ist eine gute Basis für spätere Vertiefungen und Spezialisierungen.

Imke: Mir war das Berufsbild ziemlich egal, ich wollte bei NEEMANN eine Ausbildung machen, weil der Ruf als Ausbildungsbetrieb sehr gut ist. NEEMANN ist als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in meinem persönlichen Umfeld sehr bekannt und anerkannt. Welche Produkte konkret hergestellt werden, wissen dabei die wenigsten.

Wie seid Ihr auf NEEMANN aufmerksam geworden?

Imke: Ich habe auf der Internetseite aubi-plus nach Ausbildungsunternehmen in der Region gesucht und unter anderem NEEMANN gefunden.

Tatjana: Bei der Ausbildungsmesse Chance Azubi konnte ich mit einer damaligen Auszubildenden sprechen, die sehr nett war und mir einen sehr positiven Eindruck vom Unternehmen verschafft hat.

Frauke: Jeder kennt NEEMANN. Man weiß nicht so ganz genau, was dort produziert wird. Aber der Ruf als Arbeitgeber und Ausbildungsunternehmen ist sehr gut.

Was gefällt Euch an Eurer Ausbildung besonders?

Lukas: Ich finde das Prinzip der dualen Ausbildung super. Der Wechsel zwischen Theorie in der Berufsschule und Praxis im Unternehmen ist abwechslungsreich und effektiv.

Imke: Ich finde es gut, dass man in allen Abteilungen im Arbeitsprozess eingebunden wird. Außerdem gefällt mir, dass ich schon mehrfach Urlaubsvertretung für Kollegen machen durfte. Dann kann man zeigen, was man schon drauf hat bzw. merken, was noch fehlt.

Frauke: Azubis sind keine Anhängsel oder Kaffee-Köche und werden ernst genommen.

Wie ist das Arbeitsklima, das Verhältnis zu den Kollegen und Ausbildern?

Imke: Das Arbeitsklima ist sehr gut – keine Überraschung. Denn dafür ist NEEMANN auch außerhalb des Unternehmens bekannt.

Frauke: Man bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht oder verlangt. Die Ausbilder sind immer ansprechbar und hilfsbereit.

Tatjana: Man wird ernst genommen.

Was macht NEEMANN aus Eurer Sicht zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Frauke: Auszubildende genießen viel Vertrauen und bei entsprechendem Verhalten auch weitreichende Freiheiten.

Tatjana: NEEMANN verfolgt dasselbe Ziel wie ich, nämlich dass ich meine Ausbildung erfolgreich bestehe. Und deshalb gibt es viel Unterstützung und Beteiligung. Die Ausbilder gehen zu Ausbildersprechtagen, sind in Prüfungsausschüssen aktiv, sichten Arbeiten und Zeugnisse, haben Funktionen in Vereinen rund um berufliche Ausbildung…

Imke: Alle Abteilungen werden kennengelernt und die Prüfungsabschlüsse sind überdurchschnittlich gut.

Wie läuft Eure Ausbildung ab?

Frauke: Auszubildende haben in allen Abteilungen eigene Arbeitsplätze und werden schnell in die betrieblichen Abläufe eingebunden.

Imke: Im ersten Lehrjahr gehe ich zwei Tage pro Woche zur Berufsschule und bin an den übrigen im Betrieb, momentan in der Buchhaltung. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr ist nur noch an einem Tag Berufsschulunterricht.

Lukas: Da NEEMANN alle Aufgaben selbst hier am Standort bearbeitet, lernen wir in der Ausbildung alle typischen Industriebetriebsprozesse kennen, z. B. Vertrieb, Arbeitsvorbereitung, Buchhaltung, Kostenrechnung, Einkauf usw.

Welchen Rat würdet Ihr neuen Auszubildenden geben?

Frauke: Frag nach, wenn Du was nicht verstehst!